American Journal of Drug Delivery and Therapeutics Offener Zugang

Abstrakt

Modifiziertes Paracetamol mit starker antimikrobieller Wirkung

Mohamed Abdou S. El-Tabl

In den letzten Jahren wurden verschiedene Strategien zur Verbesserung der mikrobiell resistenten Medikamente vorgeschlagen. Eine der empfohlenen Strategien umfasste die Kombination anderer Moleküle mit den wirkungslosen Antibiotika, wodurch die gewünschte antimikrobielle Wirkung anscheinend wiederhergestellt wird. Diese Moleküle können Möglichkeiten für innovative therapeutische Ansätze schaffen. In diesem Fall hat Paracetamol (N-(4-Hydroxyphenyl)acetamid) starke Wirkungen bei Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Arthritis, Rückenschmerzen, Zahnschmerzen, Erkältung und Fieber gezeigt. Es lindert Schmerzen bei leichter Arthritis, hat jedoch keine Wirkung auf die zugrunde liegende Entzündung und Schwellung des Gelenks. Neue bioaktive Verbindungen N-(2-Acetamidophenyl_-4-hydroxybenzamid) und seine nanoorganometallischen Verbindungen wurden hergestellt und spektroskopisch charakterisiert, wobei 1 H-NMR, Massenspektren, IR-, UV-VIS- und ESR-Spektren, magnetische Momente, Leitfähigkeitsmessungen sowie Elementar- und Wärmeanalysen (DTA und TGA) verwendet wurden. Die antimikrobielle Aktivität der hergestellten Verbindungen in vitro wurde mithilfe der Filterpapierdiffusionsmethode und der ausgewählten Stämme getestet. Einige dieser bioaktiven Verbindungen weisen im Vergleich zu Standardmedikamenten sehr vielversprechende antibakterielle und antimykotische Wirkungen auf

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