American Journal of Drug Delivery and Therapeutics Offener Zugang

Abstrakt

Synthese und antiproliferative Aktivität neuer aminosubstituierter tetrazyklischer Imidazo[4,5-b]pyridin-Derivate

Marijana Hranjec

Problemstellung: Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit des heterozyklischen Imidazo-Pyridin-Systems mit natürlich vorkommenden Purinen sowie des großen therapeutischen Potenzials und der großen Bedeutung spielen derartige Derivate heutzutage eine wichtige Rolle in der medizinischen Chemie und der Arzneimittelforschung. Imidazo-Pyridin-Derivate haben ihre Bedeutung bei der Verhinderung der ordnungsgemäßen Funktion von Krebszellen, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Entzündungen usw. in den Vordergrund gerückt. Methodik und theoretische Ausrichtung: Unter Berücksichtigung des großen biologischen Potenzials und der Tatsache, dass das Imidazo[4,5-b]pyridin-Gerüst zu den bevorzugten und wichtigsten Bausteinen in der medizinischen Chemie gehört, sowie unserer zuvor veröffentlichten bedeutenden biologischen Ergebnisse zu Imidazo[4,5-b]pyridin-Derivaten haben wir neuartige tetrazyklische Derivate als neuartige und wirksame antiproliferative Wirkstoffe entwickelt und synthetisiert. Ergebnisse: Die Synthese aller neu hergestellten Verbindungen erfolgte mit herkömmlichen Methoden der organischen Synthese und der mikrowellenunterstützten Synthese. Tetrazyklische Derivate wurden durch ausgewählte Aminoseitenketten ersetzt, die die antiproliferative Aktivität der tetrazyklischen Derivate deutlich verbessert haben.

 

und werden an verschiedenen Stellen des Skeletts platziert.

Zusätzlich wurde der Einfluss der N-Atomposition in Pyridinkernen auf die biologische Aktivität untersucht. Schlussfolgerung und Bedeutung: Die antiproliferative Aktivität von Regioisomeren wurde an menschlichen Krebszellen und Nicht-Tumorzellen untersucht. Als Standardmedikament wurde Etoposid verwendet und interessanterweise zeigte die Mehrheit der Verbindungen eine Verbesserung der antiproliferativen Aktivität an HCT116- und MCF-7-Krebszellen im Vergleich zu Etoposid. Aus den erhaltenen Ergebnissen konnte festgestellt werden, dass die Position des N-Stickstoffs im Pyridinring einen starken Einfluss auf die antiproliferative Aktivität hat, während die Art des Aminosubstituenten die Aktivität nicht signifikant beeinflusste. So zeigten die Regioisomere 6, 7 und 9, die an Position 2 mit Aminosubstituenten substituiert waren, eine deutliche Aktivitätssteigerung im Vergleich zu ihren Gegenstücken 10, 11 und 13 mit IC50-Werten von 0,3 ï M bis 0,9 ï M gegen alle drei Krebszellen

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